artifex 02/2026: Fernreisen
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Galapagos_Landgang mit Schlauchboot
DIE GALAPAGOSINSELN – Darwins Arche Noah im Pazifik
Auf der kleinen Insel Mosquera kommt man an den Seelöwen kaum vorbei. (Foto: © Roland Motz)
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ROLAND MOTZ
»Nasse Landung« auf Mosquera. Wenige Stunden nach Ankunft in Baltra, dem zentralen Flughafen für den Galapagos-Archipel, findet bereits der erste Landgang statt. Mit Pangas, wie die Insulaner die zur Anlandung benutzten Schlauchboote nennen, werden die fünfzig Gäste der im offenen Ozean ankernden Santa Cruz II. vor der winzigen Sandinsel im knietiefen Wasser ausgesetzt. Sie sind dem Lockruf von Hurtigruten gefolgt. Seit zwei Jahren bieten die Norweger Expeditionsreisen zu »Darwins Arche Noah« an und setzen dabei auf ein international gemischtes Publikum. Kaum beachtet von zahlreichen stoisch am Strand vor sich hindösenden und den Weg versperrenden Seelöwen versucht die Gruppe ans Ufer zu gelangen. Knallrote Klippenkrabben spazieren über ausgebleichte Walknochen. Tiefschwarze Meeresechsen kleben an ebenso schwarzen Lavafelsen, über die mächtige Fregattvögel dahinsausen. Viele ungewohnte Eindrücke schon zu Beginn der Reise. Die Nachmittagssonne brennt. Wir befinden uns am Äquator. Mitten im Pazifik, tausend Kilometer von der Küste Ecuadors entfernt.
»Nichts konnte weniger einladend sein als die erste Erscheinung. Die Felsen an der Küste waren voll von großen schwarzen Eidechsen, zwischen drei und vier Fuß lang«, berichtet der junge Wissenschaftler Charles Darwin vor seiner Anlandung auf Chatham Island, dem heutigen San Cristóbal. Auch der jahrelang auf einem Walfangschiff arbeitende Herman Melville kann dem Galapagos-Archipel nichts Anmutiges abgewinnen. »Fünfundzwanzig Aschehaufen im Pazifik, der unwirtlichste Ort auf diesem Planeten«, schreibt der Autor von Moby Dick wenig an getan, bevor er sich wie alle anderen an den reichlich vorhandenen Riesenschildkröten bedient, »fett und wohlschmeckend, dass kein Hühnchen köstlicher mundet«. Die bis zu 300 kg schweren Tiere wurden sowohl von Piraten als auch von Walfängern als idealer Lebendproviant benutzt. Auf engstem Raum übereinandergestapelt konnten sie sechs Monate ohne Nahrung geduldig auf ihr Ende in den Suppentöpfen der Kombüse warten.
Unser Kapitän Patricio Guerra ist ein sehr angenehmer Mensch, der sich gerne bei der Arbeit auf der Brücke zusehen lässt. »Nach Corona waren wir ausgebucht und haben überlegt, wie wir Overtourism verhindern können. Jetzt kommen zu wenig Gäste wegen Drogenkriminalität und politischer Krise auf dem Festland,« bedauert der Fünfzigjährige. Von ein paar Fischern abgesehen lebe die Inselbevölkerung vom Tourismus. Heute gebe es ca. 35.000 Menschen auf den vier bewohnten Inseln. Die meisten auf Santa Cruz, wo sich auch die Charles-Darwin-Forschungsstation befindet. Um das UNESCO-Weltkulturerbe zu schützen, sind mittlerweile 97 Prozent des Archipels als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Zuzug nach Galapagos ist streng reguliert. Selbst ecuadorianische Staatsangehörige dürfen sich nur dauerhaft niederlassen, wenn sie hier geboren sind oder eine einheimische Person heiraten. Von den politischen Unruhen auf dem Festland sei hier vor Ort absolut nichts zu spüren, sagt unser Kapitän, doch der medienwirksame Überfall auf die zentrale Fernsehstation in der Hafenstadt Guayaquil durch die Drogenmafia Anfang des Jahres und die anschließende Verhängung des Ausnahmezustands in Ecuador habe viele ausländische Touristen abgeschreckt.
»DIE MEISTEN ORGANISCHEN ERZEUGNISSE SIND EINGEBORENE SCHÖPFUNGEN, DIE SICH NIRGENDWO ANDERS FINDEN.« CHARLES DARWIN NATURFORSCHER
PUNTA PITT AUF SAN CRISTÓBAL
»Die Naturgeschichte dieser Inseln ist in hohem Grad merkwürdig und verdient sehr wohl die Aufmerksamkeit. Die meisten organischen Erzeugnisse sind eingeborene Schöpfungen, die sich nirgendwo anders finden«, schreibt Darwin in sein Bordtagebuch. Der kalte, aus Peru kommende Humboldtstrom stößt vor Ecuadors Küste auf den in Gegenrichtung fließenden warmen Panamastrom, von wo aus sich das nährstoffreiche Mischwasser nach Westen zu den Galápagosinseln hinbewegt. Das hat die enorme Artenvielfalt so weit vom Festland entfernt überhaupt erst möglich gemacht.
Der Monat April liegt mitten in der ecuadorianischen Regenzeit. Aber es regnet nicht, als wir zur Punta Pitt am östlichen Rand von San Cristóbal aufbrechen. »Gut für uns zum Wandern, aber schlecht für die Natur«, sagt Veronica Sánchez beim schweißtreibenden Aufstieg durch eine ausgewaschene Tuffsteinrinne. Die abgelegenen Inseln seien sowieso schon zu trocken und würden nur temporär von Wolken feuchtgehalten. Nur auf Floreana und Santa Cruz gebe es Süßwasserquellen. Veronica ist eine von sechs Nature Guides an Bord. Wie alle anderen aus dem Expeditionsteam lebt die dreifache Mutter auf Galapagos, ihr hervorragendes Deutsch hat sie als Au-pair-Mädchen in Bonn gelernt.
Am Hochplateau angelangt, wimmelt es nur so von Vögeln aller Art. Auf dem Boden, in den Salzbüschen und natürlich in der Luft. Punta Pitt ist der einzige Ort auf Galapagos, wo alle drei Tölpelarten nisten. Erst zu Beginn des Jahres wurde das wegen Vogelgrippe gesperrte Gebiet für Touristen wieder freigegeben. Vielleicht ist es diesem Umstand zu verdanken, dass wir mit Blaufuß-, Rotfuß- und Nazcatölpeln alle gleichzeitig in Mengen zu Gesicht bekommen. »Die noch übrigen Landvögel bilden eine äußerst eigentümliche Gruppe von Finken, welche in der Struktur ihrer Schnäbel, den kurzen Schwingen, der Form des Körpers und dem Gefieder miteinander verwandt sind,« heißt es in Darwins Reisebericht über die Tiere, anhand derer er später seine weltverändernde Theorie über die Entstehung der Arten entwickeln sollte. Allerorts stoßen auch wir auf die berühmten Darwinfinken mit ihren den unterschiedlichen Lebensbedingungen angepassten Schnäbeln. Doch als wissenschaftliche Laien schenken wir den unscheinbaren Vögeln keine große Beachtung. Unser aller Liebling ist der Blaufußtölpel. Unbeirrt stecken die anmutigen Vögel ihr Terrain mit einem Ring aus Guano direkt vor unseren Füßen ab, brüten mitten auf dem schmalen Pfad ihre Eier aus oder führen paarweise ihre anmutigen Liebesbalztänze auf.
Beseelt von den wie frisch lackiert aussehenden »Blaufüßen« ignorieren wir das Signal zum Aufbruch. Weit unten am feinsandigen Strand warten neben den obligatorischen Seelöwen bereits die Pangas. Auf dem Rückweg zu den Booten erklärt Veronica uns die drei grundsätzlichen Tierarten auf Galapagos: »Wir unterscheiden zwischen endemischen, also nur hier vorkommenden Arten wie Riesenlandschildkröten, Meeresechsen oder eben den Darwinfinken, einheimischen, die sowohl hier als auch an anderen Orten vorkommen, wie Fregattvögel, Flamingos oder Pelikane, und eingeführten, wie die von den ersten Siedlern mitgebrachten Ziegen und Kaninchen«.
»NUR DER VERNICHTUNG EINGESCHLEPPTER WILDER ZIEGEN UND RATTEN HABEN WIR ES ZU VERDANKEN, DASS DER URZEITLICHE SANTA-FE-LANDLEGUAN ÜBERLEBEN KONNTE.« VERONICA SÁNCHEZ NATURE GUIDE
SEYMOUR NORTE UNTER WASSER
Am kahlen Felsen Leon Dormido, dem »Schlafenden Löwen«, sind wir erstmals mit Schnorchel, Flossen und Maske ins tiefblaue Meer gestiegen, haben im fischreichen Gewässer den imposanten Tuffsteinkegel vor der Insel San Cristóbal umrundet und sind erst ahnungslos, dann erschrocken und völlig aufgeregt zwei Galapagos-Haien begegnet. Um keine Angst vor weiteren einschüchternden Begegnungen aufkeimen zu lassen, beruhigt uns Veronica vor dem nächsten Tauchgang mit einem schlüssigen Vergleich. Menschenfleisch besitze für Haie denselben Stellenwert wie Brokkoli für ihre Tochter. Erst nach einer Woche ohne jegliche Nahrungsaufnahme würde sie »vielleicht mal reinbeißen«. Da der Unterwassermeerestisch um die Inseln reichlich gedeckt sei, müssten wir uns wegen der Haie also keine Sorgen machen. Restlos überzeugt von dieser wissenschaftlichen Beweisführung tauchen wir erneut in das jetzt türkisfarbene Meer ein, dieses Mal an der offenen Küste von Seymour Norte. In tiefem Gewässer schnorcheln wir durch eine faszinierend bunte Unterwasserwelt, gleiten entlang silbrig glänzender Fischschwärme, begegnen spielerisch sich bewegenden Seelöwen und kreuzen auf Armeslänge die Wege grüner Suppenschildkröten, während weiter unten graue Weißspitzenriffhaie ihre Bahn ziehen. Unsere Angst ist verflogen. Dennoch sind wir froh, keinem der von Veronica angekündigten Hammerhaie zu begegnen, die ebenfalls die warmen Inselgewässer aufsuchen würden, um hier ihre Babys zur Welt zu bringen. Stattdessen wird das minutenlange Zusammentreffen mit einem weißgepunkteten Adlerrochen zum Höhepunkt unserer täglichen Tauchgänge. Majestätisch schwebt das uns riesig erscheinende Meerestier, angetrieben von anmutigen Tanzbewegungen, durch das kristallklare Wasser. Eine Demonstration vollkommener Harmonie.
DINOS IN SANTA FE – LUFTPIRATEN AUF DER ISLA EDEN
Die Dinosaurier sollen vor 70 Millionen Jahren ausgestorben sein, heißt es in den Lehrbüchern. Weit gefehlt. Auf der kargen Felseninsel Santa Fe leben noch Hunderte von ihnen in friedlicher Koexistenz mit einer Unzahl von Seevögeln, die zwischen wellenumtosten Klippen brüten. »Es ist ein hässlich aussehendes Geschöpf von einer schmutzig braunen Färbung, dumm und träge in seinen Bewegungen.« Viel hielt Darwin nicht gerade von den großen Landleguanen: »Auf den Bergen war eine hässliche, gelblichbraune Art gleichermaßen gemein. Manche rannten in einer ungeschickten Art uns aus dem Weg, andere krochen zu ihren Löchern.«
Wir hingegen sehen uns in einen Jurassic Park versetzt. Fasziniert beobachten wir die bis elf Kilo schweren Miniungeheuer. Die meisten dösen regungslos in der prallen Sonne. Aktivere haben sich an den meterhohen Kakteen aufgerichtet, um an deren dornigen Blättern knabbern zu können, andere kreuzen »dümmlich träge« unseren vorgegebenen Pfad, den wir wie überall auf Galapagos nicht verlassen dürfen, während ihnen gleichzeitig Darwinfinken Parasiten von der faltigen Lederhaut picken. Bilder aus einer Welt vor unserer Zeit.
»FÜNFUNDZWANZIG ASCHEHAUFEN IM PAZIFIK, DER UNWIRTLICHSTE ORT AUF DIESEM PLANETEN.« HERMAN MELVILLE, AUTOR VON MOBY DICK
»Nur der Vernichtung eingeschleppter wilder Ziegen und Ratten in den 70-er Jahren haben wir es zu verdanken, dass der urzeitliche Santa-Fe-Landleguan überleben konnte«, erklärt Veronica auf der Rückfahrt zur Santa Cruz II. Mittlerweile gäbe es wieder mehr als 700 der endemischen Tiere, über die Darwin fast schon erschrocken berichtet: »Diese ungeheuren Reptilien in dieser Umgebung von schwarzer Lava, blattlosen Sträuchern und großen Kakteen erschienen meiner Phantasie wie vorsintflutliche Tiere«.
Auf der Isla Eden steht anderntags wieder die Vogelwelt im Fokus. Unbeliebt unter Touristen und nur als männliche Fotomodelle mit ihren aufgeblasenen roten Halssäcken geduldet, sind die Fregattvögel. Ihnen geht alles Liebliche der Blaufußtölpel ab. Furchterregend nahe gleiten sie mit ihren albatrosgroßen Spannweiten an uns vorbei und werden dabei aufmerksam von brütenden Tölpeln beobachtet, die sowohl ihre Eier als auch die ausgeschlüpften Küken keinen Moment vor den Fregattvögeln aus den Augen lassen dürfen. Nicht nur am Boden, auch über dem Meer bereiten die »Piraten der Lüfte« den Blaufußtölpeln Probleme. Da sie selbst aufgrund ihres fettlosen Gefieders nicht tauchen können, schauen sie den Tölpeln beim Fischfang zu. Ein überaus beeindruckendes Schauspiel, dem auch wir gerne beiwohnen. Senkrecht stürzen sich die Tauchkünstler aus dreißig Meter Höhe mit fast 100 km/h in den Pazifik. Selbst in fünf Meter Tiefe können sie so noch einen Fisch schnappen, nur um ihre Beute in der Luft sofort gegen attackierende Fregattvögel verteidigen zu müssen. Eine Art Panzer schützt Kopf und Schultern der Blaufußtölpel bei ihren gewagten Tauchmanövern. Allerdings lasse durch den häufigen Aufprall im Laufe der dreißig Jahre, die ihnen zum Leben bleiben, die Sehkraft nach. »Dann müssen sie verhungern, nature in raw,« bedauert Veronica das Schicksal unserer Lieblingstiere, während wir weiter deren elegante Tauchmanöver und anschließenden Luftkämpfe mit den »bösen« Fregattvögeln bestaunen.
LONESOME GEORGE AUF SANTA CRUZ
Bei meinem ersten Besuch Anfang der 90-er durfte ich Lonesome George noch in jugendlicher Frische von geschätzten hundert Jahren erleben. Jetzt stehe ich in einem runtergekühlten Raum erneut vor ihm. »Symbol der Hoffnung « steht in großen Lettern über seinem einbalsamierten Leichnam hinter Glas. 2012 ist der wohl berühmteste Bewohner der Charles-Darwin- Station gestorben. Die für ausgestorben gehaltene Riesenschildkröte wurde 1971 zufällig von Forschern auf der nördlichsten Galapagosinsel Pinta als Letzte ihrer Art entdeckt. Da alle Versuche scheiterten, dem betagten George eine genverwandte Partnerin zuzuführen, musste Lonesome George die letzten vierzig Jahre alleine und ohne Nachkommen leben. Bis zu seinem Tod liebevoll betreut von Fausto Llerena, nach dem das heutige Brutzentrum auf der Forschungsstation benannt ist. Von den ursprünglich fünfzehn Schildkrötenarten auf Galapagos sind fünf mittlerweile ausgestorben. Aber die einstmals von ursprünglich 300.000 bis auf einige Tausend zusammengeschrumpfte Anzahl hat sich durch erfolgreiche Aufzuchtprogramme stabilisiert. »Mittlerweile leben wieder knapp 50.000 Exemplare in freier Wildbahn«, werden wir vom Parkranger informiert. Einige davon haben wir in den Tagen zuvor schon bei Wanderungen bewundern dürfen. Die riesigen Landschildkröten mit dem sattelförmigen Panzer, der es ihnen ermöglicht, auch Zweige, Blätter und Kakteen in Bodennähe zu erreichen, sind sicherlich die beeindruckendsten Tiere auf dem gesamten Archipel. Nach ihnen wurde die einzigartige Inselgruppe im Pazifik auch benannt. Galapagos ist das altspanische Wort für Sattel.
»Trockene Landung« am letzten Tag. Im Norden von Santa Cruz booten wir aus. Baumkakteen, Palo Santos und Scalesia-Büsche bestimmen das Landschaftsbild wie überall in Küstennähe auf den größeren Inseln. Darwin, dem wir die weltverändernde Evolutionstheorie zu verdanken haben, hat gerade einmal drei Wochen von seiner insgesamt fünfjährigen Fahrt mit der »Beagle« auf den Galápagosinseln verbracht. Besonders angetan von der Seereise war er offenbar nicht. »Ich hasse das Meer und alle Schiffe, die darauf fahren«, heißt es am Ende seines Berichts. In diesem Punkt müssen wir dem großen Forscher vehement widersprechen. Wir blicken auf eine rundum gelungene einwöchige Tour mit der Santa Cruz II. zurück und verlassen nur ungern die abgelegene Welt, in der die Schöpfung gelungen zu sein scheint. »Lost« ruft eine australische Mitreisende auf dem Weg zum Flughafen. Dann sehen auch wir die einsame Riesenschildkröte über die staubige Straße kriechen. Ohne uns zu beachten und genau so, wie Darwin sie beschrieben hat: »Es war ein merkwürdiges Schauspiel, viele dieser kolossalen Geschöpfe zu beobachten, wie sie eifrig mit vorgestrecktem Hals vorwärts marschierten«. Wie lange wird sie wohl brauchen, um zu den wolkenfeuchten, grasbewachsenen Hochebenen zu gelangen?, fragen wir uns. Aber Zeit spielt in ihrem Dasein sicherlich keine große Rolle. »In meinem nächsten Leben möchte ich als Schildkröte auf den Galapagos-Inseln wiedergeboren werden«, scherzt der älteste Passagier an Bord, »dann hätte ich noch das halbe Leben vor mir, so eher nicht.« Vermutlich wird der 83-Jährige mit seiner Prognose recht behalten. Aber wer weiß schon, wohin die Evolution uns führt.
INFO
HX Hurtigruten Expeditions bietet die Reise auf der Santa Cruz II. in verschiedenen Varianten mehrmals im Jahr ab 7.990,- Euro an.
travelhx.com
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